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Das neue "Anerkennungsgesetz"

Geschrieben von Helmi Göttler
Helmi Göttler
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am Mittwoch, 11 April 2012
in News
Am 1. April 2012 trat das neue "Anerkennungsgesetz" in Kraft.

Qualifikationen nicht optimal nutzbar

Deutsche und nach Deutschland Zugewanderte, die in anderen Ländern gute berufliche Qualifikationen und Abschlüsse erworben haben, konnten bislang ihre Qualifikationen in Deutschland nicht optimal nutzen.  Fehlende Bewertungsverfahren und Bewertungsmaßstäbe verhinderten eine einheitliche Regelung der Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen.

So konnte vor Inkrafttreten des Gesetzes zum Beispiel ein griechischer Arzt auch bei Vorliegen der fachlichen Voraussetzungen keine Appprobation erhalten.

Individuelle Gleichwertigkeitsprüfung

Das Anerkennungsgesetz soll Anerkennungssuchenden, Arbeitgebern und Betrieben nachvollziehbare, möglichst einheitliche Bewertungen zur beruflichen Auslandsqualifiaktion zur Verfügung stellen. 
 
Für rund 350 nicht reglementierten Berufe (das sind Ausbildungsberufe im dualen System nach dem Berufsbildungsgesetz und im Handwerk) wird die Frage, ob die mitgebrachte Qualifikation gleichwertig ist, künftig nach einheitlichen Kriterien und einem einheitlich geregelten Verfahren beurteilt. Dies schafft größtmögliche Transparenz für Antragsteller, Arbeitgeber und zuständige Stellen.  
 

Das Gleichwertigkeitsverfahren

1. Die im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen werden anhand der deutschen Referenzberufe auf Gleichwertigkeit geprüft.

2. Die Entscheidung über die Gleichwertigkeit muss grundsätzlich innerhalb von drei Monaten ergehen. (Diese Regelung tritt nach Artikel 62 Abs. 2 am 1. Dezember 2012 in Kraft).

3. Die zuständigen Kammern und Behörden, die bereits jetzt für die Anerkennungsverfahren von Unionsbürgern und Spätaussiedlern zuständig sind, setzen auch dieses Verfahren um.

 

Quellen: http://www.bmbf.de/de/15644.php

 

 

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Warum ist Zeitarbeit für mich wichtig?

Geschrieben von Katrin Rödl
Katrin Rödl
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am Dienstag, 27 März 2012
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Diese Frage stellte der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) im Rahmen der Kampagne "Die Zeitarbeit - Einstieg. Aufstieg. Wachstum." Zeitarbeitnehmern aus Mitgliedsunternehmen. An der Aktion beteiligten sich Hunderte von Zeitarbeitnehmern aus Deutschland. Ihre Antworten zeigen auf, dass individuelle Motivation und berufliche Lebenswege verschieden sind.

Einige Mitarbeiter aus unserem Unternehmen beteiligten sich an der Aktion.  Dies freut uns sehr. Hier einige Aussagen:

"Zeitarbeit ist für mich genau richtig, weil...".

…ich bei Bewerbungsgesprächen noch nicht herausfinden kann, ob mir die neue Arbeit liegt. Erst nach mehreren Wochen in der Firma spüre ich, ob die Arbeit zu mir passt oder auch nicht – und dann ist ein Wechsel einfacher mit Zeitarbeit. Alfred Dorr, Bürokaufmann, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte

…man in verschiedenen Unternehmen viele Erfahrungen sammeln kann und eventuell von dem passenden Unternehmen eine Chance bekommt, übernommen zu werden. Claudia Krotz, Vertriebsassistentin, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte 

...ich flexibel in meinem Wunschberuf aufgehen kann! Anja Aßmann, Kundenservice Angestellte, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte

...die Zeitarbeit mehr zahlt als der Beschäftigungsbetrieb. Peter Toews, Sozialversicherungsfachangestellter, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte

…gerade ältere Arbeitnehmer die Gelegenheit erhalten, ihr Wissen nach dem Verlust des alten Arbeitsplatzes bei einem neuen Arbeitgeber unter Beweis zu stellen. Bei meinem Zeitarbeitsunternehmen habe ich nicht das Gefühl, nur eine Nummer zu sein. Chris Finke, Sekretariat, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte

…sie mir den Berufseinstieg in mein Wunschunternehmen erleichtert. Sandy Skolaude, MSc Forstwissenschaftlerin, Helmi Göttler GmbH Personal & Projekte


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300.000 Zeitarbeitnehmer übernommen

Geschrieben von Katrin Rödl
Katrin Rödl
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am Dienstag, 20 März 2012
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Gute Nachrichten vom Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP): Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) konnten allein im September 2011 50.000 von gesamt 949.000 Zeitarbeitnehmern durch Kunden übernommen werden. Im April 2011 waren es gerade halb so viele. Es ist davon auszugehen, dass im gesamten Jahr 2011 rund 300.000 Zeitarbeitnehmer aus Überlassungsverträgen in die Stammbelegschaft der jeweiligen Unternehmen übernommen wurden.

In der Presseinformation vom 19. März 2012 erklärt der BAP-Präsident Volkert Enkerts, dass „die Zahlen die große Integrationsleistung der Branche auf dem Arbeitsmarkt zeigen.“

Bei Helmi Göttler GmbH – Personal & Projekte konnte im vergangenen Jahr dieser Trend bestägt werden - wir lagen sogar darüber.

Ich wünsche Ihnen einen erquickenden Frühlingstag!

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"Zeitarbeit hat eine Chance verdient"

Geschrieben von Katrin Rödl
Katrin Rödl
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am Montag, 27 Februar 2012
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Unsere Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen in einem Interview über das Thema Zeitarbeit.

Artikel in der Thüringer Allgemeinen Zeitung

Tags: Zeitarbeit
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Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit

Geschrieben von Katrin Rödl
Katrin Rödl
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am Montag, 27 Februar 2012
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Die beiden Arbeitgeberverbände der Zeitarbeit, der Bundesarbeitgeber-verband der Personaldienstleister e.V. (BAP) und der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ) haben am 22.2.2012 einen Vetrag über die Verhandlungsgemeinschaft Zeitarbeit (VGZ) geschlossen. BAP und iGZ beschließen damit, Tarifverhandlungen mit Gewerkschaften, die im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) organisiert sind, zukünftig gemeinsam zu führen.

Tags: Zeitarbeit
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Herzlichen Willkommen!

Geschrieben von Katrin Rödl
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am Mittwoch, 15 Februar 2012
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Herzlich Willkommen in unserem neu geschaffenen Blog bei Helmi Göttler GmbH – Personal & Projekte.Mein Name ist Katrin Rödl. Seit Anfang des Jahres bin ich hier im Unternehmen beschäftigt und für den Bereich Marketing und Kommunikation zuständig. Im Zuge unseres Website-Relaunches starten wir mit diesem Blog. Inhaltlich will ich Sie mit den Entwicklungen rund um unser Unternehmen und die dazugehörenden Branchen/Themen  informieren. Ich freue mich auf Ihre Kommentare und einen regen Austausch. Viele Grüße, Katrin Rödl

 

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